Cortexbalance

eine Übung aus dem BodyTalkSystem

siehe hierzu auch den Beitrag auf youtube von Dr. John Veltheim

 

 

Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl.

A. Legen Sie eine Hand auf den Bereich von Schädelbasis und Nacken, sodass diese beide Gehirnhälften sowie den oberen Hals und den Schädelrand bedeckt. Halten Sie diese Position und tippen Sie gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Kopf und das Brustbein; dabei bitte je 1 x voll durchatmen.

Ihre Aufmerksamkeit richtet sich beim Austippen der Cortexbereiche darauf, alle Punkte der rechten mit allen Punkten der linken Gehirnhälfte zu verbinden und evtl. vorhandene kalte Zonen auszugleichen.

B. Bewegen Sie Ihre Hand nun eine Position weiter zur Schädeldecke. So wird der ganze Kopf systematisch abgedeckt. Tippen Sie auch hier je einen Atemzyklus lang auf Kopf und Brustbein.

C. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie die gesamte Mittellinie des Kopfes bis zu den Augenbrauen abgedeckt und sicher gestellt haben, dass das gesamte Gehirn einbezogen wurde. Ihre Handpositionen können sich überlappen, damit kein Bereich ausgelassen wird.

D. Nun sind die Seiten des Kopfes an der Reihe, um die Schläfenlappen Ihres Gehirns zu balancieren. Legen Sie bitte je eine Hand an die Kopfseite, lösen Sie eine Hand und tippen Sie wieder auf Kopf und Brustbein. Dasselbe wiederholen Sie mit der anderen Kopfseite. Denken Sie an die Atmung.

Bei regelmäßiger/täglicher  Anwendung dieser Cortextechnik können Sie bemerken, dass sich Ihr Kopf nicht mehr so benebelt anfühlt. Ihre Konzentration kann schärfer werden oder Sie fühlen sich einfach ausgeglichener und klarer. Probieren Sie es aus.

 

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Atmung und Lebensenergie

 

 Richtig atmen will gelernt sein. Wir können zwar Wochen ohne Nahrung auskommen und einige Tage ohne Wasser aber nur wenige Minuten ohne Sauerstoff.

Wir atmen ca. 15.000 Mal am Tag und schöpfen so neue Lebensenergie. Wenn wir beim Atmen also einen Fehler machen, dann begehen wir diesen Fehler 15.000 Mal am Tag und dieses kann sich sehr nachteilig auf unseren gesamten Körper auswirken.

Die gesunde Vollatmung füllt nicht nur einen Teil der Lungen, sondern den gesamten Brustraum vom Zwerchfell bis in die Schulterspitzen. Die Meisten von uns haben diese Atmung verlernt.

Es lohnt sich also, sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit für unsere Atmung zu nehmen.

Nehmen Sie eine aufrechte Sitzhaltung ein und lassen Sie die Atmung langsam immer tiefer werden. Dabei stellen Sie sich vor, wie mit jedem Atemzug Ruhe in den Körper einströmt. Beim Ausatmen dagegen atmen Sie alle Unruhe aus. Diese Übung ist einfach aber außerordentlich wirkungsvoll.

Eine andere Möglichkeit mit dessen Hilfe Schmerzen und Unwohlsein gelindert werden kann;

Stellen Sie sich beim Einatmen vor, dass Sie einen Strom kosmischer Energie in den Körper einfließen lassen. Lenken Sie diese Energie in den Körperteil, der Probleme verursacht. Wenn Sie zum Beispiel Schmerzen im Knie haben, so lenken Sie die Energie in das Knie. Beim Ausatmen stellen Sie sich vor, wie Sie alle negativen Gefühle und Gedanken, die Sie belasten, mit ausatmen.

Vergessen Sie bei dieser Übung aber nie, dass Schmerzen ein Alarmzeichen des Körpers sind und evtl. ärztlicher Betreuung bedürfen.

 

Nach einer Operation oder während einer schmerzhaften Krankheit sollten Sie diese Atmung ganz besonders gewissenhaft durchführen.

 

Sie können auch mit folgender Vorstellung arbeiten;

Alte Gifte raus (Ausatmung) – neue Kräfte rein (Einatmung) zur Unterstützung können Sie eine Hand auf die betreffende Körperstelle halten.

 

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